Montag, 31. Dezember 2012

Jahreswechsel 2012 / 2013 - GUTEN RUTSCH



Trink Wein!
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Liebe Themen-Bar Leser, 

das alte Jahr ist in wenigen Stunden vorüber. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die im Jahr 2012 mein Blog besuchten und meine Artikel gelesen haben. Ich hoffe doch, Sie bleiben mir auch im Jahr 2013 treu.

Wenn Sie noch etwas Muse haben, dann lassen Sie das alte Jahr noch einmal Revue passieren, lesen Sie meinen Jahresrückblick 2012 bei PageWizz.  
Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch in ein erfolgreiches, gesundes Jahr 2013. 

Ihre kreative Schreibfee 

Dienstag, 18. Dezember 2012

Woran starb Amy Winehouse - kommt nun endlich die Wahrheit ans Licht?




Woran starb Amy Winehouse

Amy Winehouse, die britische Soul-Lady, wurde am 23.07.2011 leblos in ihrem Haus - in einem Stadtteil von London - aufgefunden. Der frühe Tod der jungen Frau, die mit ihrer gewaltigen Stimme ein Millionen-Publikum in den Bann zog, war mit vielen Spekulationen behaftet. Kommt nun - über ein Jahr nach dem mysteriösen Tod - die Wahrheit ans Licht, wie und woran Amy Winehouse tatsächlich gestorben ist? Der Fall wird derzeit neu aufgerollt und dies hat einen besonderen Grund.






Nachdem Amy Winehouse am 23.07.2011 in ihrer Londoner Wohnung tot aufgefunden wurde, kursierten sofort die wildesten Gerüchte über den Tod der jungen Sängerin, die gerade einmal 27 Jahre wurde. Da konnte nur der Teufel Alkohol im Spiel sein wenn nicht sogar harte Drogen, hieß es. Der nicht sehr vorbildliche Lebensstil der egozentrischen Sängerin war allgemein bekannt.

Die Medien berichteten über stetig neue Skandale, Klatschgazetten zerrissen sich das „Maul“ über Amy Winehouse, die bereits in jungen Jahren zum Star avancierte. Amy machte sich nicht nur als Sängerin, sondern auch als Songschreiberin einen Namen. Der frühe Ruhm und der große Rummel um sie herum waren scheinbar zu viel für die junge Frau. Sie griff zu Drogen und Alkohol.


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Amy Winehouse trat am 23.07.2011 dem legendären  „Club 27“ bei



Während Familienmitglieder als auch die große Fangemeinde um Amy weinten und trauerten, häuften sich die fetten Schlagzeilen in den Medien und all die bösen Gerüchte. „Winehouse starb an einer Überdosis“ hieß es hier. „Amy hat sich „zu Tode gesoffen“ wurde da berichtet und andere Quellen gaben sogar einen „Suizidversuch“ als mögliche Todesursache an.

Die offizielle Version - die tatsächliche Todesursache - lautete „versehentliche Alkoholvergiftung“. Angeblich soll die verstorbene Sängerin über 4,00 Promille im Blut gehabt haben. Laut Angaben der Gerichtsmedizinerin Suzanne Greenaway. 

Nun wurde der „Fall Amy Winehouse“ neu aufgerollt. Denn Greenaway hatte nämlich gar nicht „das„Zeug“, um derlei Befunde auszustellen. Aus einigen Quellen geht hervor, dass die Behörden schon im Jahr 2011 an der beruflichen Qualifikation jener Dame zweifelten, welche meinte, Amy Winehouse sei an einer „versehentlichen Alkoholvergiftung“ gestorben.
Suzanne Greenaway hatte keineswegs die berufliche Qualifikation - lt. Gesetz müssen mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in der Rechtsmedizin nachgewiesen werden - um den Posten der Gerichtsmedizinerin auszuführen. Ihr Ehegatte, Andrew Reid, sah dies allerdings nicht „so eng“, denn er war es schließlich, der Suzanne Greenaway als Gerichtsmedizinerin „beschäftigte“. So heißt es heute. 

Nachdem all dies bekannt wurde, musste natürlich der „Fall Amy Winehouse“ neu aufgerollt werden. Die Skandalsängerin - als solche wurde sie oft betitelt - führte einen langen Kampf gegen Drogen und Alkohol. Wie unterdessen aus zahlreichen Medienberichten hervorgeht, soll Amy Winehouse kurz vor ihrem Tod weder Drogen noch Alkohol konsumiert haben. 

 

Woran starb Amy Winehouse wirklich? 

 

Es bleibt zu hoffen, dass die ganze Wahrheit endlich offenbart wird, damit die viel zu früh verstorbene Sängerin mit der fantastischen Soul-Stimme endlich ihren Seelenfrieden findet.
 


Samstag, 15. Dezember 2012

Obama weint - Amoklauf an Grundschule in Connecticut - 27 Tote




Der Amoklauf eines 20-jährigen an einer Grundschule im US-Bundesstaat Connecticut, am 14.12.2012, lässt selbst Präsident Barack Obama in Tränen ausbrechen. 26 Tote, darunter 20 Kinder und 6 Erwachsene, sind dem mutmaßlichen Amokläufer zum Opfer gefallen. Wie es heißt, starben 18 Schüler sofort im Kugelhagel. Zwei weitere Kinder kamen schwer verletzt ins Krankenhaus, wo sie später an den Folgen der Schussverletzungen starben.

  
Am 14.12.2012 stürmte der 20-jährige Adam L. kurz nach Schulbeginn - 9,30 Uhr - in die „Sandy Hook Elementary School“ der Kleinstadt Newtown, im US-Bundesstaat Connecticut. Laut Augenzeugenberichten soll der Täter schwarz gekleidet gewesen sein. Der junge Mann, der zudem eine kugelsichere Weste trug, eröffnete sofort das Feuer. Innerhalb weniger Minuten fiehlen zahlreiche Schüsse. Panik machte sich breit. Schreiend vor Angst versuchten sich die Grundschüler in Sicherheit zu bringen. Einige versteckten sich in Schränken, in den Toiletten, andere liefen mit den Lehrern ins Freie. So berichteten Augenzeugen.



20 Kinder im Alter zwischen 5 bis 10 Jahren hat der Schütze eiskalt abgeknallt. Unter den Toten sind ebenfalls 6 Erwachsene. Die Rektorin der Sandy Hook Grundschule, ein Psychologe, eine Mutter und 3 weitere Personen. 

Nach Angaben der Behörden hat der Todesschütze sich nach dem Massaker selbst gerichtet. Die alarmierten Polizisten hätten keinen Schuss abgegeben, geht aus verschiedenen Presseberichten hervor.

 



Amokläufer zunächst nicht einwandfrei identifiziert


Der mutmaßliche Amokläufer, der für den Tod von 26 - vielleicht auch 27 -  Menschen im US-Bundesstaat Connecticut verantwortlich ist, konnte zunächst nicht klar identifiziert werden. Er trug den Ausweis seines 24-jährigen Bruders Ryan bei sich. Erst nach weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass es sich um Adam L. handelte. Ebenfalls wurde die Mutter des Amokläufers von Connecticut tot in ihrer Wohnung in Newtown aufgefunden. Derzeit ist noch nicht klar, ob Adam L. für den Tod seiner Mutter Nancy L. verantwortlich ist. Gewiss ist auch nicht, dass die Tote wirklich Lehrerin an der Sandy Hook Elementary School gewesen war, wie in vielen Berichten geschrieben steht. 


Amerika fassungslos und entsetzt über den Amoklauf an der Grundschule


Das Massaker an der Grundschule im US-Bundesstaat Connecticut erschüttert ganz Amerika. Selbst der Präsident der Vereinigten Staaten, Barack Obama, hat seine Tränen nur schwer verbergen können, als er eine Rede im US-Fernsehen hielt. Der jüngste Amoklauf in den USA sorgt nicht nur für Fassungslosigkeit, Entsetzen und Trauer. Auch neuerliche Debatten bezüglich des schlaffen Waffengesetzes in Amerika flammen auf. Obama kündigte in seiner Rede Konsequenzen an.




Hätte die Bluttat verhindert werden können? Wie kam der 20-jährige Amokläufer an die Waffen, die auf den Namen seiner Mutter registriert waren? Adam Lanza trug ein halbautomatisches Sturmgewehr und zwei Pistolen bei sich, als er in die Grundschule in Newtown eindrang. Genauere Hintergründe und Motive für die abscheuliche Tat sind noch nicht bekannt. Unklar ist noch immer, ob der Todesschütze von Connecticut auch seine Mutter auf dem Gewissen hat. Nur der Amokläufer aus Newtown kennt die Wahrheit. Doch er wird für immer schweigen, ebenso wie seine Opfer, um die ganz Amerika trauert!   


Freitag, 14. Dezember 2012

Schneechaos, Blitzeis, einsetzendes Tauwetter und drohende Hochwassergefahr - keine schönen Aussichten für weiße Weihnachten





Erst fiel der Schnee, der weite Teile Deutschlands über Nacht in eine weiße Winterwelt verwandelte und dem Winterdienst somit wieder reichlich Arbeit bescherte. Nun sagen die Wetterfrösche gefährliches Blitzeis voraus und es soll noch wilder werden.

Das Schöne am Winter ist der Schnee. Viele Menschen freuten sich bereits auf weiße Weihnachten 2012. Doch ob es wirklich so kommen wird? 


Eisregen sorgte in vielen Regionen Deutschlands sekundenschnell für Blitzeis auf den Straßen, was nicht nur für Autofahrer gefährlich ist, sondern auch für Fußgänger. Damit aber noch lange nicht genug der schlechten Wettermeldungen. Der Winter zieht sich am kommenden Wochenende mehr und mehr zurück. Milde Atlantikluft ist zu erwarten. Tauwetter wird angekündigt und schon die nächste Katastrophe befürchtet. Hochwasser in vielen Regionen Deutschlands.

Im Norden der Bundesrepublik und in den Berglandgebieten besteht allerdings noch Hoffnung, dass der Schnee etwas länger liegen bleibt. Somit könnte sich dort wohl der Traum einer weißen Weihnacht 2012 erfüllen.