Freitag, 27. Januar 2012

Internet-Freiheit in akuter Gefahr - stoppen Sie das ACTA Abkommen


Erst vergangene Woche wurde eine Notfall-Petition ins Leben gerufen, um gegen das Ansinnen von SOPA und PIPA vorzugehen. Dies ist dank zahlreicher Unterschriften aus allen Teilen der Welt vorerst gelungen. Kaum ist diese Gefahr aus Amerika gebannt, kommt es nun noch dicker. Die ACTA - Anti-Counterfeiting Trade Agreement - bedroht das Fortbestehen des freien und offenen Internets, welches weltweit zum Gedankenaustausch genutzt wird, als Informationsquelle dient und Kommunikations-Medium.

Der ACTA Ratifizierungsprozess ist eine akute und ernst zu nehmende Bedrohung für die Internetfreiheit. Bereits zu einem früheren Zeitpunkt hatten sich schon einige Parlamentarier gegen das Ansinnen der ACTA gestellt. Nun gilt es wieder einmal, dass alle an einem Strang ziehen, um zu erreichen, dass auch dieses Abkommen abgeschmettert werden kann und die Internetfreiheit nicht zum Scheitern verurteilt ist.

Wenn der ACTA Ausschuss ins Leben gerufen würde, so wie es einige der mächtigen Konzerne und reichen Länder der Welt gern möchten, wird dies fatale Folgen haben.



Aus diesem Grund ist es wichtig, dass alle Mitglieder des EU-Parlaments - alle Bürger und Internetnutzer weltweit - sich für das weitere Bestehen des freien und offenen Internets einsetzen und mit ihrer Unterschrift auf der Petition gegen das ACTA Abkommen stimmen
Sobald 500,000 Unterschriften eingegangen sind, wird die Petition in Brüssel überreicht. Derzeit sind bereits weit über 430,000 Unterschriften vorhanden.   

Unterzeichnen auch Sie die Petition, damit die Freiheit des Internets bestehen bleibt.

Freitag, 20. Januar 2012

News-Cocktail - Drogeriemarktkette Schlecker vor dem „Aus“ ?

Schönheit kommt von Innen: Hyaluron-Komplex beim Heiner Versand bestellenEs hat sich ausgeschleckert. Die einstmals größte deutsche Drogeriemarktkette Schlecker ist pleite. Wenngleich auch die Zeichen schon längst erkennbar waren, dass Schlecker wahrscheinlich über kurz oder lang Konkurs anmelden muss, so war es doch für die ca. 30.000 Schlecker Mitarbeiter ein großer Schock. 

Viele der Mitarbeiter des Drogerie-Discounters erfuhren die Schreckensnachricht erst aus den Medien, da sie nicht jenes Fax erhielten, was bereits am vergangenen Freitag von der Schlecker-Filiale in Ehingen an die Filialleitungen geschickt wurde. 

Für einige der Mitarbeiter war die Hiobsbotschaft ein doppelter Schlag ins Gesicht, hatten sie doch bereits 2005 so etwas schon einmal erlebt. Anton Schlecker, der Eigentümer der Drogeriemarktkette, wird nun von der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di aufgefordert, sich konsequent für die Arbeitsplatzrettung einzusetzen. Der Gründer des Schlecker-Konzerns - Anton Schlecker - ist als „Eigentümer verpflichtet“, alles zu tun, damit die ca. 30.000 Mitarbeiter der Schlecker Filialen nicht von heute auf morgen ihre Arbeitsplätze verlieren. 

Die Firmenerben - Lars und Meike Schlecker - die Kinder von Anton Schlecker, hatten zwar das Ruder in die Hand genommen, allerdings viel zu spät. Sie versuchen nun zu retten, was zu retten ist, mit der „Plan Insolvenz“. Doch dafür muss der Eigentümer - die gesamte Familie Schlecker - finanziell bluten und Opfer bringen, um einen Neustart wagen zu können.


News-Cocktail - Notfall-Petition für Internetfreiheit


Das vom US-Kongress angedachte Gesetz - die "Zensur" von Webseiten weltweit - sorgt für Aufsehen und Empörung. Das bisher "freie Internet" ist in akuter Gefahr, denn die Amerikaner möchten ein Gesetz verabschieden, um angeblich die Urheberrechte zu schützen. Eine Internet-Zensur, wie sie bereits in China und im Iran vorhanden ist, ist alles andere als sinnvoll und notwendig, denn es gibt bessere Mittel zum Schutz der Urheberrechte und Interessen von Unternehmen.


Die Ablehnung gegen SOPA und PIPA ist groß und immer mehr Stimmen werden laut, die gegen diesen "Unsinn" protestieren. Weltweit werden alle Internet-User aufgerufen, für ein freies und offenes Internet einzutreten und sich gegen den Protect IP Act (PIPA) und den Stop Online Piracy Act (SOPA) zu stellen. 

 

Eine Notfall-Petition zur Rettung des freien Internets wurde ins Leben gerufen, um den Zensur-Befürwortern eine "Abfuhr" zu erteilen. 

Das Gesetz der Internet-Zensur muss gekippt werden - jede Stimme zur "Rettung des freien Internets" zählt!    

Wer die Notfall-Petition zur Rettung des freien Internets unterzeichnen möchte, hat auf der Internetseite avaaz die Möglichkeit dazu.



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Mittwoch, 18. Januar 2012

News-Cocktail - Unglückskapitän Francesco Schettino Schuld am Kentern der Costa Concordia

Noch immer geht die Suche nach vermissten Personen unter erschwerten Bedingungen auf dem verunglückten Schiff „Costa Concordia“ in Italien weiter. Weitere fünf Tote wurden aus dem Wrack geborgen, zahlreiche Passagiere gelten noch als vermisst. Überdies ist ein schwerer Sturm zu erwarten, der vermutlich das gekenterte Kreuzfahrtschiff völlig in die Tiefe reisen wird. 


Damit noch lange nicht genug der Schreckensmeldungen, denn obendrein machen sich Umweltschützer berechtigte Sorgen darüber, dass die Schiffskatastrophe noch mehr Schaden anrichten wird. Wenn es vor dem Untergang der „Costa Concordia“ nicht gelingen sollte, die 2400 Tonnen Diesel/Schweröl aus den Tanks des havarierten Ozeanriesen abzupumpen. Es kann Wochen dauern, so geht es aus aktuellen Meldungen hervor, bis die Tanks der Costa Concordia leer gepumpt sind. Doch so viel Zeit wird nicht bleiben, denn das Hotelschiff könnte schon in den nächsten Stunden auf den Meeresboden sinken. 


Verantwortlich für die Schiffskatastrophe vor der Insel Giglio  - die bisher 11 Menschen das Leben kostete - ist Kapitän Francesco Schettino, der unterdessen unter Hausarrest gestellt wurde. Er hat das gekenterte Schiff nicht nur zu waghalsig am Felsen entlang gesteuert, zudem auch noch den Luxusliner verlassen, als noch Passagiere an Bord waren, die auf Rettung hofften. Auch die Crew des gekenterten Hotelschiffes „Costa Concordia“ war vollkommen überfordert mit der akuten Situation.

Trägt Unglückskapitän Francesco Schettino tatsächlich die alleinige Schuld? Noch vor zehn Jahren war der attraktive 52-jährige - der mit einer Haftstrafe von 15 Jahren rechnen muss - verantwortlicher Offizier für Sicherheit der Genueser Reederei Costa Crociere, zu der auch die verunglückte Costa Concordia gehört. Erst vor fünf Jahren wurde Schettino zum Kapitän ernannt. 

War er gut genug ausgebildet? Laut Aussagen der Reederei hatte Schettino alle Trainings regelmäßig absolviert, die für Schiffsführer notwendig sind. 

 
Es spielt wohl keine große Rolle, ob der Unglückskapitän allein die Schuld am Kreuzfahrtschiffunglück vor Giglio trägt. Jene Menschen, die bei dieser Kreuzfahrt mit schrecklichem Ende, ihr Leben verloren haben, werden nicht wieder lebendig, ganz gleich, ob es einen Schuldigen oder mehrere Schuldige an dieser Schiffskatastrophe gibt.

Sonntag, 15. Januar 2012

News Cocktail - Das Todesschiff “Costa Concordia”



Bergungsarbeiten im Schiffswrack dauern an 

Das Kreuzfahrtschiff „Costa Concordia“, welches in der Nacht vom Freitag zum Samstag in Italien, vor der toskanischen Küste gekentert ist, hatte ca. 4200 Passagiere an Bord, darunter 500 deutsche Urlauber. Die Kreuzfahrtschiffsreise nahm für die Schiffsreisenden in Italien, nahe der Insel Giglio, ein jähes Ende. Der Ozeanriese rammt aus unerklärlichen Gründen einen Felsen. Das messerscharfe Gestein reißt den Rumpf der Costa Concordia auf. Innerhalb von Sekunden dringt Wasser in den Luxus-Liner, binnen kürzester Zeit neigt sich das schwere Kreuzfahrtschiff zur Seite.
An Bord der Costa Concordia bricht Panik aus, die Passagiere an Bord sind geschockt. Sie haben keine Chance, sich in Sicherheit zu bringen, irren im Dunkeln herum, nachdem der Strom ausgefallen war und die Notstromaggregate ihren Dienst versagten. 


Der Galaabend, der für die Passagiere der Costa Concordia so wunderschön begonnen hatte, wird zum Albtraum. Chaos bricht aus, schreien in Panik, laufen desorientiert durch die Dunkelheit, flehen zu Gott, bitten um Rettung, verlangen nach Schwimmwesten. Die Menschen an Bord des gekenterten Luxus-Liners Costa Concordia kämpfen sich durch das heillose Durcheinander. Jeder ist darauf bedacht, sein Leben zu retten. 

Die Rettungsboote sind das Ziel der ängstlichen Kreuzfahrtschiffpassagiere. Einige schaffen es tatsächlich, das gekenterte Hotelschiff mit dem Rettungsboot zu verlassen. Doch die Rettungsboote, welche sich auf der Seite befanden, die nach oben aus dem Wasser ragte, konnten nicht zu Wasser gelassen werden. Ca. 50 Passagiere befanden sich in je einem dieser Rettungsboote, die allesamt wieder aussteigen mussten. Viele der Schiffsreisenden sahen nur noch einen Ausweg. Den Sprung ins kalte Mittelmeer zu wagen. Keiner wusste zu diesem Zeitpunkt, ob er je mit dem Leben davon kommen wird.   



Der Luxusliner wird zum schwimmenden Grab. Derzeit sind 5 Todesopfer zu beklagen. Von 30 Verletzten ist die Rede, einige von ihnen sind schwerstverletzt. Weitere Personen werden noch vermisst. Die genaue Zahl der Vermissten ist jedoch rein spekulativ, denn sicher sind sich die Einsatzkräfte nicht. Die Liste der bisher geretteten und tot geborgenen Personen wurde noch nicht mit der eigentlichen Passagierliste der Costa Concordia abgeglichen. Es könnten weniger als 30 Vermisste sein, allerdings auch wesentlich mehr.



             Luxus-Liner “Costa Concordia” droht weiter zu sinken

Gestern wurde Kapitän Schettino festgenommen. Der Vorwurf gegen ihn ist schwer. Verdacht der fahrlässigen Tötung, Herbeiführung des Schiffbruchs. 


Derweil geht die Suche nach den Vermissten, unter erschwerten Bedingungen weiter. Die Bergungsarbeiten gehen schrittweiße voran, die Rettungskräfte arbeiten rund um die Uhr. Taucher suchen das Wrack des Hotelschiffes Costa Concordia nach eventuell überlebenden Insassen ab. 
Alle hoffen, dass keine weiteren Todesopfer zu beklagen sind. Das eiskalte Wasser lässt selbst die hartgesottenen Taucher frieren. Dennoch geben die Rettungskräfte nicht auf. Der drohende Untergang des Luxus-Liners, in die Tiefen des Gewässers, macht das Unterfangen, weitere Passagiere aus dem Wrack zu retten, extrem schwierig. 

Überlebende des Schiffsunglücks in Italien beschreiben Situationen, wie sie diese aus dem Film „Der Untergang der Titanic“ kennen. 
 








Mittwoch, 11. Januar 2012

Infizierte Rechner nach Hackerangriffen - Schadsoftware „DNS-Changer“

Wie BKA und BSI verlauten ließen, gibt es derzeit eine hochgradig gefährliche Sicherheitslücke. Bereits in Deutschland sind schon über eine Millionen Rechner vom Trojaner befallen. Betroffen sind keinesfalls nur die Personal Computer und Mac, sondern alle gebräuchlichen Betriebssysteme.  In einem gemeinsamen Aufruf warnen Bundeskriminalamt und Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vor dem Schadprogramm DNS-Changer, welches durch das „DNS-Chance-Botnetz“ in Umlauf gebracht wurde. Einige Betreiber des „DNS-Chance-Botnetz“ waren im November 2011 im Zuge einer Razzia gegen New Yorker Computerkriminelle festgenommen wurden.

Internetnutzer sollten nunmehr eigenständig überprüfen, ob ihr Rechner infiziert ist. Um die Sicherheitslücke zu prüfen und den Trojaner auszuschließen, riefen BSI und BKA gemeinsam mit der Deutschen Telekom die Internetseite www.dns-ok.de ins Leben. Damit eine einwandfreie Test-Durchführung gewährleistet werden kann, sollten keine Proxyserver in den benutzten Webbrowser Einstellungen aktiviert sein. Ist der Rechner nicht vom DNS-Changer Schadprogramm betroffen, wird ein grünes OK-Feld sichtbar. Sollte der Hackerangriff erfolgreich gewesen sein und der PC ist vom Trojaner befallen, erscheint eine rote Anzeige. In diesem Fall ist der Anleitung sofort Folge zu leisten, damit die Wiederherstellung der korrekten Systemeinstellungen erfolgen kann.


Um die Schadsoftware vollständigen zu entfernen und die betroffenen Rechner zu reinigen, wird die bereitgestellte Internetseite www.botfrei.de empfohlen. Die Überprüfung der Computer sollte unbedingt vor dem 08.März 2012 stattfinden, da die manipulierten DNS-Server durch neue und exakt arbeitende DNS-Server ausgetauscht wurden, welche jedoch zum 08.03.2012 abgeschaltet werden. Vom DNS-Chancer-Hackerangriff betroffene Computerbesitzer können nach diesem Zeitraum nicht mehr auf das DNS „Telefonbuch“ im Internet zugreifen und ebenfalls keine Webseiten mehr aufrufen.     

Dienstag, 10. Januar 2012

News Cocktail - die erfolgreichsten Suchbegriffe bei Google & Co 2011/2012


Online-Journalisten, Autoren, Texter und Blogger, die im Internet mit dem Schreiben von Artikeln Geld verdienen, sind immer auf der Suche nach neuen Informationen. Sie möchten zudem wissen, welche Suchbegriffe von den Lesern/Usern gesucht werden. Auch die kreative Schreibfee - Kerstin Schuster - hat sich auf die „Suche“ nach dem am meisten gesuchten Wörtern und Wortgruppen im Jahr 2012 gemacht. Schon merkwürdig, was da so zu lesen war. 

Dass Amy Winehouse einer der am meisten gegoogelten Begriffe war, ist nicht verwunderlich. Schließlich sorgte der mysteriöse Tod der jungen Künstlerin am 23. Juli 2011 weltweit für Aufsehen und Entsetzen bei den Fans. Auf Platz 2 der Top-Suchbegriffe-Liste 2011 stand unter der Personensuche der Name „Mr. Saxobeat“. 


Wer ist das? Sicherlich fragen Sie sich das auch, und wenn Sie hier nicht die Antwort auf Ihre Frage bekommen, werden Sie bestimmt die Suchmaschinen mit dem Namen „füttern“, um Informationen zu erhalten. Hinter „Mr. Saxobeat“ steckt Alexandra Stan, eine rumänische Sängerin, die mit ihrem Song „Mr. Saxobeat“ für Aufsehen sorgte. Immerhin war dieses Lied der Nummer-eins-Hit in ihrer Heimat und auch in der Bundesrepublik Deutschland lag Alexandra Stan mit „Mr. Saxobeat“ 8 Wochen auf Platz 1.




Auf Platz 3 der Personen-Hitliste der Suchmaschinen landete „Gaddafi“, was ebenfalls nichts Außergewöhnliches war. Doch es gab nicht nur berühmte und weniger berühmte Personen, nach denen im Internet gesucht wurde. Es gab 2011 auch Ereignisse, die sensationell, traurig, schrecklich oder grausam waren und die scheinbar doch nicht die Aufmerksamkeit der Leser erregten, da sie auf den ersten Plätzen der Keyword-Suche zwar auftauchten, jedoch keinen der erste zehn Plätze einnahmen. 

Was jedoch verwunderlich ist, ist die Tatsache, dass Zwetschgenkuchen einer der Top-Suchbegriffe im Jahr 2011 gewesen sein soll, gefolgt von Spätzleteig und Cupcakes, Ribiselkuchen mit Schneehaube und dem Schweinbraten auf Platz 5.

Justin Bieber, der fesche Teenie-Schwarm, der ja nun wirklich für genügend Spekulationen sorgte - „Ist Justin Bieber der Vater oder ist er es nicht?“ - wurde vom iPhone 5 aus der Bahn geworfen. Platz 1 der schnell wachsenden Suchbegriffe im Jahr 2012 war allerdings 2012. 

Ja, schlicht und ergreifend das Jahr 2012. Wahrscheinlich, weil im Dezember 2012 der Weltuntergang zu erwarten ist. Fukushima lag auf Platz 8 in dieser Rubrik. 

Wer die aktuellen Nachrichten im Jahr 2011 verfolgen wollte, suchte gezielt nach YouTube, gefolgt von Facebook, Apple auf Platz 3 und dann erst iPhone 5. Ganz zum Schluss in der Top Ten der meist gesuchten Nachrichten 2011 stand DSDS - wer die Sendung nicht kennt, hat nichts verpasst - Deutschland sucht den Superstar.

Wundern Sie sich vielleicht auch darüber, dass ausgerechnet Zwetschgen-Kuchen die Rangliste der meist gesuchten Begriffe anführte? 


Wundern Sie sich nicht, die „Ösis“ haben schließlich einen anderen Geschmack. Die von mir hier vorgestellten Suchbegriffe 2011 waren nämlich die der Österreicher. Österreich wird dafür im Januar 2012 den ersten Platz besetzen in der Nachrichten-Suche. 

Derzeit kämpfen sich die Österreicher durch Schneeberge. Das Schnee-Chaos ist alles andere als idyllisch und die Lawinengefahr ist noch lange nicht gebannt. 
Zahlreiche Ortschaften in Österreich sind von der Außenwelt abgeschnitten, darunter u.a. Ischgl und Galtür. Österreich versinkt im Schnee. 


                So sieht es außerhalb des Internets in Österreich heute aus!

Sonntag, 8. Januar 2012

Partyspaß für alle - gesponsert von Marken

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