Samstag, 10. November 2012

Betreuungsgeld bzw. Herdprämie - SPD geht gerichtlich dagegen vor


Betreuungsgeld 2013

Die sinnlose Praxisgebühr ist nunmehr abgeschafft, was jedoch nicht heißen soll, dass Kranke in Zukunft weniger zahlen müssen. Das umstrittene Betreuungsgeld hingegen - die sogenannte „Herdprämie“ - ist nun aber im Rennen. Doch da gibt es noch die SPD, die davon gar nichts wissen will.


In Sachen Betreuungsgeld - bzw. Herdprämie - ist längst noch nicht alles in dem Topf, in dem gekocht wird. Vorläufig brodelt es noch gewaltig in den Köpfen - und wahrscheinlich auch in den Töpfen - der SPD Politiker. 






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Die haben „starke“ Gegner. FDP, CDU und CSU haben beschlossen, dass das umstrittene Betreuungsgeld in Deutschland eingeführt werden soll. Ebenso, wie beschlossen wurde, dass die Praxisgebühr 2013 der Vergangenheit angehören wird.   

Die Sozialdemokratische Partei Deutschland - kurz SPD genannt - würde, sofern sie denn an die Macht kommt, dass unterdessen beschlossene Betreuungsgeld ohne Pardon sofort wieder abschaffen. Obgleich dieses in „Sack und Tüten ist“, geht die SPD drastisch dagegen vor und will die Einführung der Herdprämie gerichtlich verbieten. Das Betreuungsgeld soll voraussichtlich ab August 2013 ausgezahlt werden. An alle Eltern, die ihre ein- bis zweijährigen Kinder zu Hause betreuen und keinen Anspruch auf einen Kitaplatz geltend machen. 



Ob die SPD die bereits beschlossene Einführung der „Herdprämie“ doch noch verhindern kann? Fakt ist, dass die Politiker sich wieder einmal nicht einig sind. Was die eine Partei gut heißt, wird von der anderen Partei als „Schwachsinn“ angesehen. Insofern nichts Neues. Bleibt abzuwarten, wer den längeren Atem hat und sich durchsetzen kann.