Dienstag, 18. Dezember 2012

Woran starb Amy Winehouse - kommt nun endlich die Wahrheit ans Licht?




Woran starb Amy Winehouse

Amy Winehouse, die britische Soul-Lady, wurde am 23.07.2011 leblos in ihrem Haus - in einem Stadtteil von London - aufgefunden. Der frühe Tod der jungen Frau, die mit ihrer gewaltigen Stimme ein Millionen-Publikum in den Bann zog, war mit vielen Spekulationen behaftet. Kommt nun - über ein Jahr nach dem mysteriösen Tod - die Wahrheit ans Licht, wie und woran Amy Winehouse tatsächlich gestorben ist? Der Fall wird derzeit neu aufgerollt und dies hat einen besonderen Grund.






Nachdem Amy Winehouse am 23.07.2011 in ihrer Londoner Wohnung tot aufgefunden wurde, kursierten sofort die wildesten Gerüchte über den Tod der jungen Sängerin, die gerade einmal 27 Jahre wurde. Da konnte nur der Teufel Alkohol im Spiel sein wenn nicht sogar harte Drogen, hieß es. Der nicht sehr vorbildliche Lebensstil der egozentrischen Sängerin war allgemein bekannt.

Die Medien berichteten über stetig neue Skandale, Klatschgazetten zerrissen sich das „Maul“ über Amy Winehouse, die bereits in jungen Jahren zum Star avancierte. Amy machte sich nicht nur als Sängerin, sondern auch als Songschreiberin einen Namen. Der frühe Ruhm und der große Rummel um sie herum waren scheinbar zu viel für die junge Frau. Sie griff zu Drogen und Alkohol.


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Amy Winehouse trat am 23.07.2011 dem legendären  „Club 27“ bei



Während Familienmitglieder als auch die große Fangemeinde um Amy weinten und trauerten, häuften sich die fetten Schlagzeilen in den Medien und all die bösen Gerüchte. „Winehouse starb an einer Überdosis“ hieß es hier. „Amy hat sich „zu Tode gesoffen“ wurde da berichtet und andere Quellen gaben sogar einen „Suizidversuch“ als mögliche Todesursache an.

Die offizielle Version - die tatsächliche Todesursache - lautete „versehentliche Alkoholvergiftung“. Angeblich soll die verstorbene Sängerin über 4,00 Promille im Blut gehabt haben. Laut Angaben der Gerichtsmedizinerin Suzanne Greenaway. 

Nun wurde der „Fall Amy Winehouse“ neu aufgerollt. Denn Greenaway hatte nämlich gar nicht „das„Zeug“, um derlei Befunde auszustellen. Aus einigen Quellen geht hervor, dass die Behörden schon im Jahr 2011 an der beruflichen Qualifikation jener Dame zweifelten, welche meinte, Amy Winehouse sei an einer „versehentlichen Alkoholvergiftung“ gestorben.
Suzanne Greenaway hatte keineswegs die berufliche Qualifikation - lt. Gesetz müssen mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in der Rechtsmedizin nachgewiesen werden - um den Posten der Gerichtsmedizinerin auszuführen. Ihr Ehegatte, Andrew Reid, sah dies allerdings nicht „so eng“, denn er war es schließlich, der Suzanne Greenaway als Gerichtsmedizinerin „beschäftigte“. So heißt es heute. 

Nachdem all dies bekannt wurde, musste natürlich der „Fall Amy Winehouse“ neu aufgerollt werden. Die Skandalsängerin - als solche wurde sie oft betitelt - führte einen langen Kampf gegen Drogen und Alkohol. Wie unterdessen aus zahlreichen Medienberichten hervorgeht, soll Amy Winehouse kurz vor ihrem Tod weder Drogen noch Alkohol konsumiert haben. 

 

Woran starb Amy Winehouse wirklich? 

 

Es bleibt zu hoffen, dass die ganze Wahrheit endlich offenbart wird, damit die viel zu früh verstorbene Sängerin mit der fantastischen Soul-Stimme endlich ihren Seelenfrieden findet.
 


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