Mittwoch, 20. Februar 2013

Schluss mit der GEZ Zwangsabgabe - Petition unterschreiben



Stoppt die Zwangsfinanzierung von Medienkonzernen

In der BRD gibt es viele unnütze Dinge, die verboten gehören, die es so in dieser Form in anderen Ländern nicht gibt. Dazu gehört auch der Rundfunkbeitrag, der seit Januar 2013 von jedem deutschen Bundesbürger gezahlt werden muss. Ob er denn ein Fernseh- oder Rundfunkgerät besitzt oder nicht, spielt keine Rolle. 

GEZ Gebühren gehören abgeschafft. Unterschreiben Sie die offizielle Petition, wenn Sie ebenfalls gegen diese staatlich verordnete Zwangsabgabe sind. Der 2013 eingeführte Rundfunkbeitragsstaatsvertrag ist eine Zumutung. Wenn Sie weder ein Rundfunk- noch ein Fernsehgerät oder einen Computer mit Internetanschluss besitzen, ist es ohnehin Ihr gutes Recht, die Zahlung zu verweigern. Da jedoch Verträge nicht einfach so umgangen werden können, müssen Sie sich anderweitig zur Wehr setzen. 

Unterzeichnen Sie die Petition, die derzeit schon weit über 100.000 Stimmen hat. Tragen Sie Ihren Teil dazu bei, dass der Zwangsfinanzierung von Medienkonzernen ein Ende gesetzt wird. Sie haben noch ca. 40 Tage Zeit, um die offizielle Petition zu unterschreiben. Was ich kann, können Sie auch. Jede Unterschrift zählt.   

Kinderbuchautor Otfried Preußler im Alter von 89 Jahren plötzlich verstorben



Die Literaturwelt hat einen großartigen Schriftsteller verloren. Kinderbuchautor Otfried Preußler starb am 18.02.2013 in Prien am Chiemsee im Alter von 89 Jahren. Der Vater von 3 Töchtern war zugleich „Vater“ der „kleinen Hexe“, die es sich in den Kopf gesetzt hatte, eine gute Hexe zu werden. Preußlers Kinderbuchklassiker „Die kleine Hexe“ war nicht das einzige Buch, was der beliebte Schriftsteller, der schon mit 12 Jahren Geschichten erfand, schrieb. Insgesamt brachte es Otfried Preußler auf 32 Bücher, die in mehr als 55 Sprachen übersetzt wurden. 

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Preußlers „Räuber Hotzenplotz“ ist ebenso legendär wie „Die kleine Hexe“, „Das kleine Gespenst“ und „Krabat“. Mit diesem Jugendroman, der in 31 Sprachen übersetzt wurde, heimste Otfried Preußler zahlreiche Preise ein. So wurde „Krabat“ unter anderem mit dem Deutschen Jugendbuchpreis als auch dem Europäischen Jugendbuchpreis ausgezeichnet. Die Bücher des deutschen Schriftstellers sind bei Jung und Alt beliebt und das werden sie auch bleiben, trotz der Streichung einiger Wörter, die angeblich nicht mehr zeitgemäß sind. 


 
Über die Todesursache wurde bisher noch nichts bekannt gegeben. Preußler lebte schon viele Jahre ziemlich zurückgezogen, gab keine Interviews mehr, doch vom Schreiben konnte der „Herr der Hexen, Raben und Räuber“ bis zum Schluss nicht die Finger lassen. Erst vor Kurzem ist sein Buch „Sommerfest im Mühlenweiher“ erschienen. Der erfolgreiche Kinderbuchautor, der seinen 90. Geburtstag nicht mehr feiern kann, lebt in seinen Geschichten weiter. Otfried Preußler wird in den Herzen aller bleiben, die ihn und seine Bücher geliebt haben.

Dienstag, 12. Februar 2013

Wasser darf nicht privatisiert werden - stoppt den Irrsinn



Wasser ist für alle da


Stellen Sie sich einmal vor, Sie werden in naher Zukunft von privaten Unternehmen mit Wasser versorgt. Trinkwasser - eines der lebensnotwendigsten Mittel überhaupt. Und stellen Sie sich weiterhin vor, Sie müssten so tief wie noch nie in die Tasche greifen, um dieses kostbare Gut, was aus allen Leitungen sprudelt, in Quellen, Flüssen, Strömen und Meeren vorhanden ist, zu bezahlen. Geht gar nicht meinen Sie? Nun, hier geht alles, wenn Sie nichts dagegen tun!

 

 

 

Ohne Wasser, merkt euch das, wäre unsere Welt ein leeres Fass


Die Arie der Komischen Oper „Die lustigen Weiber von Windsor“ sagt vieles aus, doch haben diese Worte heute mehr Gewicht denn je. Trinkwasser ist ein natürliches Gut, auf das alle Menschen ein Anrecht haben. Bisher war es so. Unterdessen sehen es viele Konzerne und große Unternehmen ganz anders. Für sie ist das Trinkwasser eine sprudelnde Geldquelle. Wenn das lebensnotwendige Gut privatisiert wird, können jene Halunken noch mehr Profit auf Kosten der kleinen Leute machen.  

Wasser aus privater Hand? Wenn Sie denken, das sei ein schlechter Witz, so irren Sie sich gewaltig. Geldgier macht nicht einmal vor Trinkwasser halt. Wehren Sie sich gegen das absurde Ansinnen, dieses zu privatisieren. Stoppen Sie den Irrsinn! Wasser gehört nicht in private Hände, das wäre der Menschheit ihr Ende!  Trinkwasser ist für alle da - sorgen Sie dafür, dass es so bleibt, mit Ihrer Unterschrift.