Sonntag, 17. März 2013

Deutschlandweite Demo gegen GEZ-Rundfunkgebühren am 23.03.2013




GEZahlt  haben wir schon genug - mehr wollen wir nicht geben! Die Rundfunkgebühren gehören abgeschafft! Wenn Sie es leid sind, zu zahlen, ohne etwas davon zu haben, dann gehen Sie am 23.03.2013 auf die Straße und verkünden lauthals, dass Sie gegen die aufgezwungene Haushaltsabgabe sind!

Die Tatsache, dass alle Bundesbürger seit Januar 2013 Rundfunkgebühren (GEZ-Zwangsabgaben) zahlen müssen, ganz gleich, ob Radio, TV oder Computer mit Internetanschluss im Haushalt vorhanden sind, sorgt für heftigen Unmut. Der durchaus berechtigt ist. Privatsender machen Werbung. Die ist zwar nervig und nimmt viel zu viel Sendezeit ein, doch wenigstens können Fernsehzuschauer diese Sender kostenlos sehen. 

Bildrechte Kerstin Schuster


Was aber ist mit den sogenannten öffentlich-rechtlichen oder staatlichen Sendeanstalten? Diese „Typen“ verzichten - nicht einmal ganz und gar - auf Werbung und bitten die dummdeutsche Bevölkerung trotzdem zur Kasse. Bitten ist der falsche Ausdruck in diesem Zusammenhang. Rundfunkgebührenzwang ist das passende Wort. GEZ Gebühren mussten schon lange vor 2013 gezahlt werden. Seit Januar gelten jedoch noch verschärftere Bedingungen. Deshalb wurde eine offizielle Petition "Abschaffung der GEZ - keine Zwangsfinanzierung von Medienkonzernen" ins Leben gerufen. Mit Erfolg!  Weit über 100.000 Unterschriften konnten bisher gezählt werden und es werden täglich immer mehr.


Aber dies ist längst noch nicht alles. Die Bundesbürger werden endlich mobil und wehren sich gegen Unrecht.  Damit auch die Politiker begreifen, dass die „braven Untertanen“ nicht alles mit sich machen lassen und dulden, was von „oben kommt“, gibt es am Samstag, dem 23.03.2013, deutschlandweite Anti-GEZ-Demos. Die Bundesbürger wehren sich gegen die „verordneten Zwangsabgaben“ und sinnlosen Rundfunkgebühren. Sie gehen auf die Barrikaden - bzw. Straßen. Getreu dem Motto: "WIR SIND EIN VOLK!"



Demos gegen Rundfunkgebühren-Zwang - alle Adressen




Hamburg
Werbung
12:00 Rathausmarkt

München
11:55 Odeonsplatz

Köln
12:05 Roncalliplatz am Dom

Mannheim
14:00  - der genaue Ort wird noch bekanntgegeben.

Magdeburg
11:30 Goldschmiedebrücke

Stuttgart
15:00 Marktplatz

Karlsruhe
14:00 Karl-Friedrich-Str. 10

Berlin
12:05 Weltzeituhr (Alexanderplatz)

Leipzig
12:00 Ecke Altenburgerstraße/Kantstraße

Kassel
11:55 Friedrichsplatz

Regensburg
13:00 Albertstr

Dresden
14:00 Postplatz

Frankfurt
15:00 Konstablerwache


Während dieser Proteste werden direkt vor Ort weitere Unterschriften gesammelt. 
Den älteren Bundesbürgern soll ebenfalls die Chance eingeräumt werden, sich gegen die Zwangsgebühren der Fernseh- und Rundfunkanstalten zur Wehr zu setzen. Unterstützen auch Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift in Ihrer Stadt oder online.



Leider gibt es bis jetzt noch nicht in jeder deutschen Großstadt eine Demo gegen die staatliche verordnete "Haushaltsabgabe". Dies kann sich jederzeit ändern. Darum ist es ratsam, immer mal auf der Internetseite Online-Boykot nachzusehen, ob nicht doch in Ihrer Stadt ein friedlicher Protest gegen die Zwangsabgaben an die Rundfunk- und Fernsehgesellschaften geplant ist. 

Mittwoch, 13. März 2013

Rom jubelt: Hurra, der neue Papst ist da Franziskus I.




Der 226. Papst, der die Nachfolge von Papst Benedikt VXI. antritt, wurde heute in Rom bejubelt. Lange wurde gerätselt, wer die Papstwahl gewinnen wird. Am 13.03.2013 wurde das Geheimnis in der Vatikanstadt auf dem Petersplatz gelüftet. Der bürgerliche Name des Oberhaupts der römisch-katholischen Kirche lautet Jorge Mario Bergoglio. Franziskus I. ist der neue Papst!

Als der weiße Rauch aus dem Schornstein stieg, herrschte in Rom große Aufregung. Gebannt starrten die Menschen auf dem Petersplatz in Rom nach oben. Wer würde als neuer Papst auf dem Balkon erscheinen? Nach 20:00 Uhr wurde der Name des neuen Papstes bekannt gegeben. Doch hinter dem Fenster blieb es noch lange still. Niemand erschien auf dem Balkon. Aufgeregt warteten die Menschen in der Vatikanstadt darauf, dass sich die Tür endlich öffnete und der Nachfolger von Papst Benedikt VXI. auf den Balkon treten würde. 


Gegen 20:22 Uhr war es soweit. Der neu gewählte Papst erschien auf dem Balkon des Petersdoms. Ganz in Weiß gekleidet und sagte zunächst einmal nur: „Guten Abend!“, bevor er seine erste Rede als neuer Papst hielt und sich für den herzlichen Empfang bedankte. Und nach dem Jubel herrschte plötzlich andächtige Stille als Benedikts Nachfolger - Papst Franziskus I. - sprach und das Volk darum bat, Gott um den Segen für ihn zu bitten. Die treuen Gottesfrommen kamen diesem Wunsch nach. Stille herrschte auch, als Papst Franziskus I. Gott um Frieden für die Welt bat und das „Urbi et orbi“ verkündete. Der 76-jährige neu gewählte Papst, der sich in Rom vor wenigen Minuten vorstellte, ein Argentinier, ein Jesuit, schlich sich sofort in die Herzen der gläubigen Menschen. Die Sympathie ist auf seiner Seite. Franiskus I. - der 226. Papst - wird den zurückgetretenen Benedikt VXI würdevoll vertreten, darin sind sich alle einig.