Dienstag, 28. Januar 2014

Österreichischem Vergewaltigungsopfer droht Gefängnis in Dubai


Österreicherin in Dubai vergewaltigt

Der Urlaub in Dubai Anfang Dezember 2013 wurde für eine junge Studentin aus Österreich zu einem grauenhaften Albtraum. Am Vortag des Nationalfeiertags der Vereinigten Arabischen Emirate fiel die Wienerin, die mit Freunden nach Dubai gereist war, einem Vergewaltiger in die Hände.

 

  Was passierte in Dubai Anfang Dezember 2013?


In einer Hotelbar lernten die österreichischen Touristen eine Gruppe anderer Menschen kennen. Einer der Männer, der sich als „Emirati“ vorstellte - hatte die Idee, mit den Urlaubern aus Österreich auf eine Afterparty zu gehen. Die jungen Leute waren in guter Stimmung und willigten auch sofort ein. Charmant bot der Mann der 29-jährigen Studentin aus Wien an, sie in seinem Auto zur Party zu bringen.

Kaum saß die österreichische Urlauberin im Auto, welches in der Garage des Hotels geparkt war, verriegelte der Mann die Tür und fiel über sein wehrloses Opfer her. Die Wiener Studentin rief verzweifelt um Hilfe. Ihre Schreie verhallten ungehört. Nach der Vergewaltigung durch den Jemeniten (sie zählen zu den obersten Führungskadern der Polizei von Dubai) gelang es der Touristin aus Österreich, sich zu befreien und zu fliehen.

Hilfe suchend wendete sich die junge Wienerin an eine Menschengruppe und erzählte verstört, was ihr zugestoßen sei. Die Leute alarmierten sofort die Polizei in Dubai. Auf der Wache sollte das Martyrium der 29-jährigen Urlauberin, die von einem Jemeniten vergewaltigt wurde, kein Ende nehmen. Anstatt Hilfe zu bekommen, droht der jungen Frau nun eine einjährige Gefängnisstrafe in Dubai, wegen „Außerehelichen Geschlechtsverkehrs“, sofern die Vergewaltigung nicht nachgewiesen werden kann.

Die vergewaltigte Studentin aus Wien kann dieser Strafe nur entgehen, wenn sie ihren Peiniger ehelicht. Dieser wurde von der Polizei zwar verhört, stritt jedoch die Vergewaltigung ab. Stattdessen - so geht es aus Medienberichten hervor - behauptete er, es wäre „Sex gegen Bezahlung“ ausgehandelt worden. Für die junge Frau aus Wien, deren Urlaub in Dubai zum Albtraum wurde, ist das Martyrium noch immer nicht vorbei. 

Sie darf bis zum Ende des Verfahrens das Land nicht verlassen. Schlimmstenfalls droht ihr eine Haftstrafe von einem Jahr wegen „außerehelichen Geschlechtsverkehrs“, die bis zu sechst Monaten verlängert werden kann aufgrund der Alkoholisierung der Touristin, die mit Freunden in der Hotelbar gefeiert hatte. Um der einjährigen Haftstrafe zu entgehen, soll das Opfer ihren Peiniger in Dubai heiraten.



                               AVAAZ fordert Begnadigung und Freilassung der Wiener Studentin




AVAAZ-Aktivisten setzen sich für die Freilassung der 29-jährigen Studentin aus Wien ein und fordern ein „umfassendes Gesetz gegen Gewalt an Frauen!“ 



 In einem Ausschnitt der Petition heißt es:


„Die junge Wienerin suchte Zuflucht bei der Polizei. Doch anstatt dass ihr geholfen wurde, droht ihr jetzt wegen “außerehelichen Geschlechtsverkehrs” ein Jahr Gefängnis — es sei denn, sie heiratet ihren Vergewaltiger. Es ist zum Verzweifeln, doch gemeinsam können wir ihr helfen: Vor einem halben Jahr erlitt eine Norwegerin in Dubai ein ähnliches Schicksal und kam frei, nachdem sich der norwegische Außenminister persönlich dafür einsetzte — und wir können jetzt Österreichs Außenminister Kurz dazu bringen, das Gleiche zu tun!

Wir müssen so viele Menschen wie möglich erreichen, bevor die Medien das Interesse verlieren und die Frau verurteilt wird. Unterzeichnen Sie jetzt und leiten sie diese E-Mail weiter, damit die junge Österreicherin zurück nach Wien fliegen darf!“

Hier geht es zur AVAAZ Petition!

 
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Freitag, 10. Januar 2014

Alexander Benra: Jurist und Autor gründet BRAINBOOKS Verlag



Selbst Richter richten und urteilen nicht nur, sie können auch schreiben und darüber hinaus sogar einen Verlag gründen. Alexander Benra hat es getan!


BRAINBOOKS Verlag am Start 


Alexander Benra
BRAINBOOKS Verlagsgründer

Neues Jahr - neue Herausforderungen. Der sympathische Richter für Arbeitsrecht, mit bürgerlichen Namen Alexander Benra, ist bereits vielen Lesern als Autor bekannt. Der 47-jährige Jurist schreibt seit einigen Jahren Artikel bei PAGEWIZZ, die sich nicht nur mit dem Arbeitsrecht beschäftigen. Zudem hat Alexander Benra schon einige Bücher herausgebracht. Er verfasste Kinderbücher, Romane und machte auch vor Satiren nicht Halt. 





Im Jahr 2014 ist Alexander Benra nunmehr auch als Verleger tätig. Die Gründung des  BRAINBOOKS Verlags bereitete ihn einige schlaflose Nächte, kostete Nerven, ließ ab und an seinen Schädel brummen und stellte Benra vor viele Herausforderungen. Wie viele Satzkrumen dem Juristen, Autor und Verleger in der Vorbereitungszeit vom Schreibtisch gefallen sind, ist unterdessen egal. Denn das Ergebnis in Form vom BRAINBOOKS-Verlag kann sich sehen lassen. Da stellt sich nur die Frage:


Was sind eigentlich BRAINBOOKS?

Kurz gesagt handelt es sich diesbezüglich um eine „besondere Art von eBooks“, wie der BRAINBOOKS Verlagsgründer im Interview mit Ann-Bettina Schmitz erklärte. Diese interaktiven Bücher müssen nicht zwangsläufig von vorne bis hinten durchgelesen werden, wie es allgemein bei eBooks als auch echten Büchern der Fall ist. Ohne lange herumblättern zu müssen, gelangen Leser schnell zu jenen Abschnitten, die sie besonders interessieren. Alexander Benra beschreibt es so: „Die interaktiven BRAINBOOKS stellen den Lesern Fragen und die Leser entscheiden, wie es weitergeht.“ 


Autoren und Veröffentlichungen im BRAINBOOKS Verlag


Derzeit ist zwar im neu gegründeten BRAINBOOKS Verlag nur ein kostenloses Testbuch vorhanden, natürlich vom Autor und Verlagsgründer Alexander Benra persönlich, jedoch sollen noch weitere BRAINBOOKS folgen. Vorzugsweise Fach- und Sachliteratur. In Planung ist momentan ein BRAINBOOK; was sich mit dem Lernen und mit Gedichten beschäftigt. Es soll bereits in den kommenden Wochen - also im Januar / Februar 2014 - erscheinen. Überdies hat der Jurist, Autor, Blogger und Verlagsgründer schon Kontakte zu zwei weiteren Autoren geknüpft, die großes Interesse am besonderen BRAINBOOKS-Verlag haben. Autoren interessiert hauptsächlich die Frage, ob Sie für die Veröffentlichung etwas bezahlen müssen.

Diese Frage verneint Alexander Benra glasklar. Allerdings kann der Verlagsgründer den interessierten Autoren auch keinen Vorschuss zahlen oder gar ein Garantiehonorar. Was natürlich im Fall einer Verlagsneugründung nicht verwunderlich ist. Es gilt zunächst einmal diesen besonderen BRAINBOOKS Verlag bekannt zu machen, damit er Interesse und Aufmerksamkeit erregt, wie es bei allen neuen Dingen der Fall ist, die den Markt erobern wollen. Der Erfolg stellt sich garantiert sehr schnell ein und wer weiß, vielleicht ist der neu gegründete BRAINBOOKS Verlag schon alsbald in aller Munde, sodass sich der junge Verlagsgründer gar nicht mehr vor Anfragen und Angeboten retten kann.

Liebe Leser, Sie können einen Teil dazu beitragen, dass der BRAINBOOKS Verlag Erfolge feiert, indem Sie diesen Artikel teilen. Herzlichen Dank und viel Erfolg dem Verlagschef Alexander Benra.