Mittwoch, 21. Januar 2015

Brandaktuell weil brandgefährlich: Rückruf von 208.000 Opel Astra Modellen



Sind Sie stolzer Besitzer des Kompaktwagens Opel Astra oder fahren Sie einen Astra GTC mit Benzinmotor? Eventuell besitzen Sie eines der 208.000 Exemplare der Baujahre 2009 bis 2011 (andere Quellen geben die Baujahre 2010 bis 2012 an), die brandgefährlich werden können! 

Astra-Fahrer aufgepasst! 

 

Alleine in der Bundesrepublik Deutschland sind ca. 60.000 Opel Astra Modelle mit Benzinmotor im Einsatz, die einen akuten Mangel aufweisen, der unbedingt zu beheben ist. Grund für die Opel-Rückrufaktion ist die fehlerhafte Befestigung der Batterieabdeckung. Europaweit sind ca. 208.000 Fahrzeuge mit diesem Defekt „ausgestattet“. Die lose Abdeckung der Autobatterie kann den Lüfter blockieren. Diesbezüglich droht Überhitzungsgefahr im Kühlsystem, die im Akutfall zum Brandauslöser werden kann. 


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Der Autohersteller Opel ruft daher europaweit mehr als 200.000 Modelle der Kompaktwagen Astra und Astra GTC zurück, die zwischen 2009 bis 2011 (bzw. zwischen 2010 – 2012) produziert worden sind und einen Benzinmotor besitzen.

Die Fahrzeughalter der 60.000 betroffenen Benziner–Modelle in Deutschland werden angeschrieben, damit der Mangel während eines ca. 40-minütigen Werkstattaufenthaltes behoben werden kann.








Freitag, 16. Januar 2015

Geblitzt? Bußgeldbescheid erhalten? Kostenlos prüfen lassen!



Immer dann, wenn man es besonders eilig hat, schneller fährt als erlaubt, taucht er wie aus dem Nichts auf. Der Blitzer! Pech für die Fahrer, die eiskalt erwischt werden, denn die Geschwindigkeitsüberschreitung kostet reichlich Geld. Wer so richtig scharf aufs Gaspedal tritt, und somit die Höchstgeschwindigkeitsgrenze um ein Vielfaches überschreitet, darf zusätzlich mit Punkten in Flensburg rechnen. 

Dem Rotlichtblitzer entgeht nichts. Rotlichtverstöße - hierbei wird zwischen „einfachen“ und „qualifizierten“ Verstößen unterschieden - können je nach Tatbestand mit Geldstrafen, Führerscheinentzug oder gar mit Freiheitsentzug von bis zu 5 Jahren geahndet werden.

Bußgeld bezahlen oder Einspruch einlegen?


Quelle Foto - geblitzt.de ein Service der Coduka UG

Auf keinen Fall sollten Bußgelder ungeprüft bezahlt werden! Selbst dann, wenn der Fahrzeugführer genau weiß, dass er die Geschwindigkeit überschritten hat und das Blitzer-Foto eindeutig beweist, dass er persönlich am Lenkrad des geblitzten Wagens saß, muss er nicht sofort zahlen. Der Vorwurf sollte zunächst überprüft werden, weshalb ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid die erste Maßnahme ist. 

Wer überhaupt nicht auf das Anschreiben der Bußgeldstelle reagiert und auch nicht willig ist, das Bußgeld anstandslos zu zahlen, muss mit Konsequenzen rechnen. Ein Einspruch kann nie schaden. So schindet jeder Autofahrer, der geblitzt oder einer anderen Ordnungswidrigkeit bezichtig wurde, zunächst einmal Zeit. Bis eine Antwort kommt, gehen Wochen (manchmal sogar Monate) ins Land. 

Was ist zu tun, wenn ein Firmeninhaber von der Bußgeldstelle darüber informiert wird, dass einer seiner Angestellten / Mitarbeiter mit dem Firmenwagen geblitzt wurde, eine Ordnungswidrigkeit oder einen Verkehrsverstoß begangen hat? Erklärt der Firmeninhaber sich nicht kooperativ und verweigert gegenüber der Bußgeldstelle die Auskunft über den Fahrzeugführer, wird ihm eine Fahrtenbuchauflage erteilt. 

Um dies zu vermeiden, ist es ratsam, den Namen und die Anschrift des besagten Fahrers zu melden, damit jenem der Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid zugestellt werden kann. Und was kann er dann tun? Schnelle Hilfe online suchen und dem ihn zugestellten Bescheid der Bußgeldstelle kostenlos prüfen lassen! Dies sollten übrigens alle Fahrzeugführer tun, die einen Bußgeldbescheid oder Anhörungsbogen erhalten haben, denn sie können mitunter viel Geld sparen. Wer prüft schon kostenlos Bescheide der Bußgeldstelle? Die Antwort folgt sogleich! 

Geblitzt.de – ein Service der CODUKA UG  


Quelle Foto geblitzt.de - ein Service der Coduka UG

Auf der Internetseite geblitzt.de finden Fahrzeughalter schnell, einfach, kostenlos und unverbindlich Hilfe. Der Service der CODUKA UG ist bundesweit möglich. Das haftungsbeschränkte Unternehmen, Geschäftsleiter Jan Ginhold, hat seinen Sitz in Berlin. Geblitzt.de übernimmt die Finanzierung der Einstellung von Bußgeldverfahren innerhalb des deutschen Straßenverkehrsraums. 


In welchen Fällen können sich Autofahrer an den Service der CODUKA UG wenden?


  • beim Vorwurf der Geschwindigkeitsüberschreitung (Geschwindigkeitsverstoß)

  • beim Vorwurf, den Mindestabstand nicht eingehalten zu haben (Abstandsverstoß)

  • beim Vorwurf ein rotes Dauerlichtzeichen bzw. ein rotes Wechsellichtzeichen nicht befolgt zu haben (Wechsellichtverstoß) usw.

  • bei geringfügigen Verkehrsordnungswidrigkeiten (Verwarnungen mit Verwarngeld), sofern die Fälle im Rahmen der Nutzungsbedingungen von geblitzt.de liegen 



Ist der Service der CODUKA UG auf der Internetseite geblitzt.de wirklich kostenlos?


Ja, die Bußgeldbescheide und Anhörungsbogen werden tatsächlich schnell und kostenlos überprüft. Geblitzt.de stellt ihren Vertragsanwälten eine Software zur Mandatsbearbeitung zur Verfügung, für deren Nutzung jene Lizenzgebühren entrichten. Damit kann der kostenlose Service der CODUKA finanziert werden. Auch für die Arbeit der Vertragsanwälte müssen die Mandanten keinen Cent bezahlen, die für ihre „Straßenverkehrssünden“ mit Bußgeldbescheiden bestraft werden. 

Kosten der Aktenprüfung werden ebenfalls von geblitzt.de - dem Service der CODUKA – übernommen, ebenso wie die weiteren laufenden Kosten, wenn eine positive Einschätzung erfolgte. Gemäß den Nutzungsbedingungen werden gleichwohl alle entstandenen Verfahrenskosten übernommen, wenn das Verfahren nicht eingestellt werden konnte. 

Sofern jedoch gesonderte Vereinbarungen zwischen den Vertragsanwälten und den Mandanten getroffen werden, die der Erzielung eines Vergleiches dienen, tragen die Mandanten die Verfahrenskosten. Ansonsten ist der Service der CODUKA UG wirklich kostenlos.   
    
Zahlen Sie Ihre Bußgelder nicht ungeprüft! Geblitzt.de hilft Ihnen bundesweit!



Wer Zeit und Geld sparen möchte, sollte seinen Bußgeldbescheid oder Anhörungsbogen (aufgrund von Geschwindigkeitsverstößen, Abstands- oder Rotlichtverstößen) unverbindlich zur kostenlosen Überprüfung bei geblitzt.de einreichen und sich vom hervorragenden Service der CODUKA selbst überzeugen.







Mittwoch, 7. Januar 2015

Neue fiese Masche: Falsche Datenschützer zocken ab!



 
Im Zeitalter der Abhörskandale und Datenmissbrauchsfälle reagieren die Leute besonders sensibel. Sie möchten nicht, dass ihre persönlichen Daten in fremde Hände gelangen. Dann erhalten sie plötzlich einen Anruf von der Verbraucherschutzzentrale. Ein Name, der Vertrauen weckt ... Doch Vorsicht!


Der Anrufer (ob Männlein oder Weiblein sei dahingestellt) unterbreitet den Vorschlag, die gesamten Daten, welche im Internet die Runde machen, zu löschen. Sei es bei Online-Versandhäusern, bei Gewinnspielveranstaltern, auf diversen Internet-Portalen. Endlich ist da jemand, der sich um die Datensicherheit kümmert, denkt sich manch angerufene Person und hört interessiert zu. 
Die falschen Datenschützer (denn die Anrufe kommen nicht von der Verbraucherschutzzentrale) lassen sich die Gefälligkeit natürlich etwas kosten. Was sind schon schlappe 260,00 Euro, wenn dafür die gesamten Daten aus dem Internet verschwinden, die man irgendwo mal hinterlassen?!

Weil die Angst, dass Daten in falsche Hände geraten könnten, groß genug ist, haben sich schlaue Betrüger diese neue fiese Masche ausgedacht. Bisher waren die falschen Datenschützer damit sogar schon erfolgreich. Auch wer nicht bereit ist, die eigenen Daten gegen eine Gebühr von 260,00 Euro aus dem Internet löschen zu lassen, wird vor den miesen Gaunern so schnell Ruhe haben. 

NICHT ZAHLEN! 


Wer auflegt, weil er „Lunte gerochen“ hat, wird wenig später auf dem Postweg von den angeblichen Datenschützern kontaktiert. Der Brief enthält nur wenige Zeilen, die jedoch aussagefähig genug sind. Es wird sich freundlich für die angebliche Auftragsbestätigung bedankt. Damit der Auftrag – das Löschen der privaten Daten aus dem Internet – ausgeführt werden kann, ist die Überweisung des Betrages von 260,00 Euro fällig. 

Wer Briefe dieser Art erhält, sollte sich umgehend mit den „echten“ Verbraucherschützern in Verbindung setzen und auf keinen Fall die Überweisung ausfüllen bzw. den Betrag online überweisen. Selbst wenn binnen weniger Wochen Zahlungserinnerungen bzw. Mahnungen ins Haus flattern, besteht kein Grund zur Panik. Niemand sollte sich davon einschüchtern lassen und den geforderten Betrag eventuell doch zahlen. Die Abzocker werden sich schwer hüten, gerichtlich gegen die angeblich säumigen Zahler vorzugehen, um die Beitragsforderung einzutreiben.