Montag, 5. Januar 2015

Tödlicher Jahreswechsel in Japan: Mochi ist schuld!



Der Jahreswechsel 1014/2015 forderte ca. 9 Todesopfer in Japan. Dreizehn weitere Personen schweben noch in Lebensgefahr, geht es aus aktuellen Berichten hervor. Mochi ist schuld am tödlichen Jahreswechsel in Japan. Jedes Jahr aufs Neue sind Opfer zu beklagen. Ist Mochi etwa eine gefährliche Seuche?

Vorsicht: Erstickungsgefahr! 

 
Wie in jedem anderen Land auf dieser Welt tischen auch die Japaner zu Silvester traditionelle Gerichte und Spezialitäten auf. Dazu gehört der begehrte Mochi, der bei Jung und Alt beliebt ist. Obwohl längst bekannt ist, dass diese Spezialität zum Erstickungstod führen kann. 


Was ist Mochi? 

Es handelt sich um einen ganz besonderen Kuchen, der sehr klebrig ist und deswegen jährlich um die Silvesterzeit Todesopfer in Japan fordert. Der Verzehr des klebrigen Reiskuchens stellt hauptsächlich für die ältesten Bewohner des Inselstaates eine große Gefahr dar. 

Vor dem „tödlichen Kuchen“ warnen bereits staatliche Stellen in Japan. Wie es heißt, hat sogar die japanische Feuerwehr gute Ratschläge für Senioren und Kinder parat. Die Beilage aus gedämpften und gepressten Klebreis sollte nach Möglichkeit in kleine Scheiben oder Stücke geschnitten werden, damit sie leichter hinuntergeschluckt werden kann. Ansonsten droht Erstickungsgefahr beim Mochi-Verzehr.

Klebriger Mochi-Kuchen – leicht schluckbar!

Damit die Todesfälle zur Silvesterzeit in Japan nicht überhandnehmen, weil die Mochi-Torte doch so schmackhaft ist und kaum ein Japaner auf diese traditionelle Köstlichkeit verzichten möchte, die mit süßer Sojasoße noch besser schmeckt, muss etwas geschehen. Dies dachte sich ebenfalls ein japanisches Unternehmen, welches im Vorjahr einen „leicht schluckbaren Mochi, der trotzdem klebrig schmeckt“ kreierte und jenen erstmals zum Jahreswechsel 2014/2015 als Kostprobe anbot. 


Bleibt zu hoffen, dass der kommende Jahreswechsel in Japan keine weiteren Mochi-Todesopfer mehr fordert!   

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